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Verschiedene Hauttypen und ihre richtige Pflege


Jede Haut ist einzigartig. Während manche Menschen mit einem ausgeglichenen Hautbild gesegnet sind, kämpfen andere mit Trockenheit, Spannungsgefühlen oder unerwünschtem Glanz. Den eigenen Hauttyp zu kennen ist der erste Schritt zu einer wirksamen Hautpflege und hilft bei der Auswahl passender Pflegeprodukte sowie bei der Gestaltung der täglichen Routine.

Ob normale, trockene, fettige Haut oder Mischhaut: Jeder Hauttyp hat spezifische Bedürfnisse und Merkmale. Wichtig ist dabei, dass Hauttypen sich nicht nur auf das Gesicht, sondern auch auf die Körperhaut beziehen. Trockenheit an den Schienbeinen, empfindliche Haut an den Armen oder fettige Partien am Rücken erfordern ebenso eine entsprechend abgestimmte Pflege. Zudem können Faktoren wie Jahreszeit, Stress, Alter oder hormonelle Einflüsse Ihren Hautzustand verändern.

Hauttyp bestimmen in 3 Schritten


Mit diesen drei Schritten kannst Du schnell herausfinden, welchen Hauttyp Du hast und welche Pflege am besten zu Dir passt.

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Schritt 1: Haut beobachten

Betrachte Deine Haut morgens nach dem Aufwachen oder einige Stunden nach der letzten Reinigung. Achte dabei auf:

Glänzt Deine Haut? Wenn ja, wo? Nur in der T-Zone (Stirn, Nase, Kinn) oder am gesamten Gesicht?

Gibt es raue Stellen, Schuppungen oder Spannungsgefühle?

Sind Deine Poren deutlich sichtbar oder kaum erkennbar?

Reagiert Deine Haut empfindlich? Neigst Du zu Pickeln oder Mitessern?

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Schritt 2: Haut testen

Der Blotting-Test verschafft zusätzliche Klarheit: Drücke ein sauberes Kosmetiktuch auf verschiedene Gesichtspartien.

Viel Talg auf dem Tuch deutet auf fettige Haut hin.

Talg nur in der T-Zone gibt Signale für Mischhaut.

Kein oder kaum Talg kann auf trockene oder normale Haut hinweisen.

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Schritt 3: Ordnen Deine Hautbedürfnisse ein

Nachdem Du Deine Haut begutachtet hast, kannst Du sie einordnen. Klassischerweise gibt es dafür folgende Kategorien:

ausgeglichenes Hautbild, kaum Unreinheiten, weder zu trocken noch zu fettig

Spannungsgefühl, Schuppigkeit, feine Linien, raue Stellen

Glanz am gesamten Gesicht, vergrößerte Poren, Neigung zu Unreinheiten

 ölige T-Zone, trockene oder normale Wangen

Neben der Unterteilung nach Talgproduktion und Feuchtigkeit, wird die Haut auch bezüglich ihrer Pigmentierung unterteilt.Diese Bestimmung des Hauttyps ist auch für den Sonnenschutz wichtig. Hellere Hauttypen benötigen häufig einen höheren Lichtschutzfaktor (LSF), um Sonnenbrand und Schädigungen zu vermeiden.

Hautpflege für normale Haut


Normale Haut zeichnet sich durch ein ausgeglichenes Hautbild, kaum sichtbare Poren und nur selten auftretende Unreinheiten aus. Die Talgproduktion ist gut reguliert, die Feuchtigkeit im Gleichgewicht. Die Haut fühlt sich geschmeidig an und zeigt eine natürliche, gesunde Ausstrahlung.

Das Ziel bei normaler Haut ist, das natürliche Gleichgewicht zu erhalten. Eine sanfte Reinigung morgens und abends entfernt Schmutz und überschüssigen Talg. Leichte, feuchtigkeitsspendende Produkte versorgen die Haut optimal, ohne sie zu beschweren. Ein- bis zweimal pro Woche können pflegende Masken das Hautbild zusätzlich verfeinern.

Auch normale Haut profitiert von natürlichen Wirkstoffen wie TOTES MEER Mineralien, die den Feuchtigkeitshaushalt unterstützen und die zum Beispiel den Feuchtigkeitshaushalt unterstützen oder das Hautbild verbessern können.

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Hautpflege für trockene Haut


Trockene Haut zeigt sich durch Spannungsgefühl, Schuppigkeit, raue Textur und feine Linien durch Feuchtigkeitsmangel. Sie produziert zu wenig Talg, wodurch die natürliche Schutzbarriere geschwächt ist. So kann Feuchtigkeit leichter entweichen, während Reizstoffe schneller eindringen.

Trockene Haut tritt nicht nur im Gesicht auf, sondern häufig auch an Armen, Beinen, Schienbeinen oder Ellenbogen. Diese Bereiche sind besonders anfällig für Reibung durch Kleidung und Temperaturwechsel.

Trockene Haut braucht reichhaltige, feuchtigkeitsspendende Pflege, die die Hautbarriere stärkt.

Verwende milde, rückfettende Reinigungsprodukte. Vermeide dabei aggressive Tenside (waschaktive Substanzen) und zu heißes Wasser.

Reichhaltige Cremes mit Ölen oder Mineralien spenden Feuchtigkeit und legen einen schützenden Film auf die Haut.

Inhaltsstoffe wie Haferkernöl, Arganöl oder TOTES MEER Mineralien helfen, die geschwächte Hautbarriere wieder aufzubauen.

Creme Deinen Körper täglich ein, idealerweise direkt nach dem Duschen auf die noch leicht feuchte Haut.

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Wichtig:

Wichtig:

Trockene Haut ist häufig auch empfindlicher und reagiert sensibler auf äußere Reize, Duftstoffe oder andere Inhaltsstoffe. Achte auf milde, gut verträgliche Formulierungen für sensible Haut.

Hautpflege für fettige Haut


Fettige Haut glänzt, hat vergrößerte Poren und neigt zu Unreinheiten wie Pickeln, Mitessern oder Akne. Die Ursache liegt in übermäßiger Talgproduktion. Dieser Hauttyp kann nicht nur im Gesicht auftreten, sondern auch am Rücken, Dekolleté oder an den Schultern. Der Schlüssel liegt darin, die Talgproduktion zu regulieren, ohne die Haut auszutrocknen.

Wichtig ist es, Deine Haut nicht mit aggressiven Produkten entfetten zu wollen. Das kann dazu führen, dass die Haut noch mehr Talg produziert, um den Verlust auszugleichen. Die richtige Strategie ist eine ausgewogene Pflege.

Reinige Deine Haut zweimal täglich mit einem milden, klärenden Produkt. Vermeide dabei übermäßiges Reiben.

Wähle nicht-porenverstopfende Feuchtigkeitspflege in Form leichter Gele oder Seren statt schwerer Cremes.

Ein- bis zweimal pro Woche können reinigende Masken überschüssigen Talg aufnehmen und die Poren verfeinern.

Auch ölige Haut braucht Feuchtigkeit. Achte auf feuchtigkeitsspendende Inhaltsstoffe, die der Haut Wasser zuführen, ohne sie zu beschweren.

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Hautpflege für Mischhaut


Mischhaut ist der am häufigsten vorkommende Hauttyp. Sie zeichnet sich dadurch aus, dass verschiedene Gesichtszonen unterschiedliche Bedürfnisse haben. Typischerweise ist die T-Zone ölig und neigt zu Unreinheiten, während die Wangen trocken oder normal sind.

Mischhaut ist ein gut steuerbarer Hauttyp, wenn Du die richtigen Produkte wählst.

Verwende ein mildes Reinigungsprodukt, das gründlich reinigt, ohne auszutrocknen.

Wähle Produkte, die Feuchtigkeit spenden, aber nicht zu reichhaltig sind.

Für gezielte Pflege kannst Du verschiedene Produkte auf verschiedene Hautpartien auftragen.

Gesichtsmasken lassen sich wunderbar zonenweise anwenden. Nutze eine klärende Maske für die T-Zone und eine feuchtigkeitsspendende für die Wangen.

Mischhaut kann sich je nach Jahreszeit, Hormonen oder Stress verändern. Passe Deine Pflege flexibel an.

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FAQs zu Hauttypen und ihrer Pflege

Es gibt vier grundlegende Hauttypen: normale Haut (ausgeglichen, kaum Unreinheiten), trockene Haut (Spannungsgefühle, Schuppigkeit), fettige Haut (Glanz, vergrößerte Poren, Unreinheiten) und Mischhaut (ölige T-Zone, trockene Wangen). Zusätzlich kann jeder Hauttyp empfindlich sein und auf Reizstoffe mit Rötungen reagieren.

Eine ausgewogene Pflege, die reguliert statt austrocknet: milde Reinigung zweimal täglich, leichte, nicht porenverstopfende Feuchtigkeitspflege und klärende Masken mit Aktivkohle. Doch auch fettige Haut braucht Feuchtigkeit, um die Talgproduktion zu regulieren.

Reichhaltige, feuchtigkeitsspendende Pflege mit milden, rückfettenden Reinigungsprodukten. Trage täglich eine reichhaltige Körpercreme auf, idealerweise direkt nach dem Duschen auf die noch leicht feuchte Haut. Inhaltsstoffe wie Haferkernöl, Arganöl oder TOTES MEER Mineralien stärken die Hautbarriere. Vermeide heißes Wasser und aggressive Tenside.

Ziel ist, das natürliche Gleichgewicht zu erhalten. Reinige Deine Haut morgens und abends mit einem milden Produkt. Verwende eine leichte Feuchtigkeitscreme und ein- bis zweimal pro Woche eine pflegende Maske. Achte auf ausreichenden Sonnenschutz, um Hautschäden und vorzeitiger Hautalterung vorzubeugen.

Verwende ein mildes Reinigungsprodukt und eine leichte Feuchtigkeits­creme. Bei Bedarf kannst Du Produkte zonenweise auftragen: eine mattiere Pflege für die T-Zone und eine reichhaltigere für die Wangen. Masken lassen sich ebenfalls zonenweise anwenden. Passe Deine Pflege flexibel an saisonale oder hormonelle Veränderungen an.

Die Wahl hängt von Deinem Hauttyp und Deiner Empfindlichkeit gegenüber den UV-Strahlen ab. Hellere Hauttypen benötigen einen höheren Lichtschutzfaktor (z.B. LSFD 30, LSF 50 oder LSF 50+), da sie z.B. schneller zu Sonnenbrand neigen. Bei fettiger Haut eignen sich leichte, nicht poren­verstopfende Formulierungen. Trockene Haut profitiert von feuchtigkeits­spendenden Sonnencremes, -lotions oder Sprays.

Wähle für Deinen Hauttyp Sonnen­schutz­produkte mit einem ausreichend hohen Lichtschutzfaktor aus. Halten Dich genau an die Anwendungshinweise und Empfehlungen, die auf den Sonnen­schutz­produkten aufgebracht sind. Trage die Sonnen­schutz­produkte mehrfach täglich reichlich auf, meide die Mittagssonne und trage schützende Kleidung. Halte Dich, trotz der Verwendung von Sonnen­schutz­produkten, nicht zu lange in der Sonne auf. Durch die richtige Auswahl und Anwendung von Sonnen­schutz­produkten in Verbindung mit einem verantwortungsbewussten Verhalten in der Sonne kannst Du vorzeitiger Hautalterung und UV-Schäden vorbeugen.

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